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Sanfte Erinnerung – Weihnachtsnewsletter 2022

Grace – Gnade

 

Die Wintersonnenwende ist gerade vollzogen – aktuell steht die Sonne so tief am Horizont wie sonst nie im Jahr. Mit den Weihnachtsfeiertagen beginnen die Rauhnächte. Die Zeit des Lassens – Zulassen, Einlassen, Gehen-Lassen, Sein-Lassen, Loslassen. 
Wie war Dein Jahr? Wie geht es Dir gerade? Hast Du noch Reserven nach diesen unfassbaren letzten 3 Jahren? 
Heute möchte ich Dich ganz milde und sanft erinnern, warum Du vielleicht völlig erschöpft bist, müde und abgekämpft. Nicht, weil wie jedes Jahr die Termine zum Jahresende stressig sind, oder weil Weihnachten vor der Tür steht. Nein, sondern weil wir alle durchgeschüttelt wurden von unvorstellenbaren Ereignissen. Auch, wenn wir versuchen uns abzugrenzen, sind die Energien sehr herausfordernd, wirken auf unser Unterbewusstsein, ziehen und zerren an uns. 

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Das schwarze Schaf – Impuls-Letter November 22

 

Das schwarze Schaf der Familie ist der stärkste Heiler und der Held seiner Ahnen.

 

Das schwarze, bunte, weiße Schaf

Den Begriff “das schwarze Schaf” kennen wir sicher alle. Dieser ist selten nett gemeint. Denn das schwarze Schaf fällt in einer Herde weißer Schafe nicht nur besonders auf, sondern wertet in der Schafzucht sogar die ganze Gruppe ab. Weiße Schafswolle lässt sich eben besser färben. (Lass diesen Satz mal sacken :-))
Das schwarze Schaf der Familie – DAS ist oft eine Anklage, ein Grund für Ablehnung und Ausschluss aus der Sippe. Jemand, der nicht dazu gehört. Jemand, der etwas sagt, ist oder tut, das der Gruppe nicht passt. Jemand, der einfach anders (besonders) ist. Das fühlt sich nicht gut an, denn eines unserer Grundbedürfnisse – das Bedürfnis nach Zugehörigkeit – wird verletzt.

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Der Rückspiegel – Impuls-Letter Oktober 22

Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden,
aber es muss vorwärts gelebt werden. (Sören Kierkegaard)

 

Der Blick in den Rückspiegel 

 

In letzter Zeit lese ich immer wieder: “Vergiss den Rückspiegel. Wenn Du voran kommen willst, schau durch die Frontscheibe nach vorn.” “Lass Dich von Deiner Vergangenheit nicht tyrannisieren.” “Lebe im Jetzt, die Vergangenheit existiert nicht.”
Dies ist nicht ganz falsch und doch leider manchmal zu einfach gedacht. Unsere Vergangenheit prägt uns, ob wir wollen oder nicht. Und manches wirkt sich wie eine Bremse aus und wir wundern uns, warum wir nicht von der Stelle kommen. Wie ein Gummiband, das uns wieder in alte Muster zurück zieht. Da hilft kein “Tschakka Tschakka” weiter. Denn diese Bremse bzw. das Gummiband sind unbewusste Verletzungen und alte Überzeugungen, vergessene Ereignisse und offene Lernaufgaben, die gesehen und verarbeitet werden wollen.


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Wichtiger denn je: ERDUNG – Impuls-Letter 09-22

Wenn Du Dich selbst erdest, kannst Du auch die größten Stürme in Frieden überstehen. (Steve Goodier)

 

Der Boden unter Deinen Füßen

 

Was haben wir uns da nur für eine Zeit zum Inkarnieren ausgesucht? Die Welt steht Kopf, die Logik ist vielerorts abhanden gekommen und wir werden vor so viele Herausforderungen gestellt. Es ist eine umbruchsvolle und seltsame Zeit. 
Dabei sagt Dir niemand wie Du mit dieser Zeit, diesem Druck der Untenhaltungsindustrie und Deinen persönlichen Entwicklungsaufgaben/-schritten umgehen sollst. Denn niemand weiß was wirklich ist, alles ist verwirrend. Doch es gibt einen sicheren Kompass: Deine innere Stimme, Deine göttliche Essenz. Wenn Dein Kopf klar und ruhig ist, wenn Du die Angst und den Streß außen vor lässt, sagt Dir Deine Intution genau, worum es (bei Dir) geht. 

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Welcher Schleifchentyp bist Du? – Impuls Letter August 22


Es heißt Wiederholungsschleife, weil das Leben in der Wiederholung ein Geschenk verpackt hat
. (Ilka Plassmeier)

Nervige Schleifen?

Magst Du Wiederholungen? – Wie bei allem: Es gibt solche und solche.
Manche Wiederholungen nerven uns – weil es sich anfühlt wie “Ehrenrunden”, die wir aus der Schule kennen. Wie eine Bestrafung, weil wir es immer noch nicht gelöffelt haben, zu faul waren oder einfach zu unachtsam. An diesen Schleifen können wir selten etwas Positives entdecken. – “Jetzt habe ich das Thema doch bearbeitet – warum ist es immer noch nicht weg?” – Naja, wenn wir eine Herausforderung gemeistert haben und eine Aufgabe verstanden, heißt das noch lange nicht, dass das Leben uns glaubt. Ein Mal ist kein Mal – erinnerst Du Dich?


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Bla, Bla, Bla – Riecht nach Selbstsabotage – Impuls-Letter Juli 22

Die meisten Ausreden haben wir uns selbst eingeredet.
(Ilka Plassmeier)

 

Ich habe Fragen…

 

Wie Außen, so Innen – Hast Du die Lügen und Ausreden, die Manipulation und Verblödung, die im Außen immer offensichtlicher stattfindet, auch so satt? Fragst Du Dich, was Du da tun kannst? Oder denkst Du schon: “Da ist sowieso nichts zu machen?”  => Und ZACK: Schon die erste AUSREDE! Da ist nichts zu machen… also bleibe ich in meiner Komfortzone und das Ego im Faultiermodus lächelt verschmitzt vor sich hin. 

Was sind Deine Lieblingsausreden

* Ich habe keine Zeit (für mich).

* Das kann ich mir nicht leisten (oder will ich nicht).

* Ich vertraue niemandem mehr (wahrscheinlich auch Dir selbst nicht).

* Ich bin total überfordert und ausgelaugt (vom falschen Tun). 

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Viele bunte Eier – FROHE OSTERN mit Geschenken

Eier – Wieso eigentlich Eier?

Ostern ist das Fest der Eier – irgendwie, oder? Warum eigentlich? Die Symbolik der Kirche dahinter: Die Auferstehung Jesu Christi – das Ei hat eine vermeintlich harte und kalte Schale, wirkt tot, doch im Inneren wächst das Leben. 
Das Ei-Symbol ist wirklich wundervoll. Für mich ist es ein Sinnbild dafür, dass sich der Mensch nur aus dem Inneren heraus entwickelt / entwickeln kann. Bricht jemand die Schale von außen zu früh auf, entsteht kein Leben – so funktioniert die Magie nicht. Erst, wenn das Küken bereit ist, wird es von Innen die Schale durchbrechen – ähnlich wie bei der Raupe und dem Schmetterling. 
Wunder-Voll
Bereits im alten Ägypten wurde das Ei als Ursprung der Welt verehrt, während man im antiken Griechenland und Rom im Frühjahr zur Feier der Tag- und Nachtgleiche bunte Eier aufgehängt und verschenkt hat.

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Hier und Jetzt – Impuls-Letter März 2022

Der schnellste Weg ins Hier & Jetzt

 

In diesen intensiven Zeiten sind wir mehr denn je aufgefordert, Klarheit zu bekommen. Doch das ist oft nicht so einfach. Immer neue Hiobsbotschaften, Sorgen, Ängste und unser ganz eigenes privates Kopfkarussell mit all unseren persönlichen Themen halten uns vom Wesentlichen ab.
Wir sind mit unseren Gedanken in der Vergangenheit und wollen die Wiederholung schmerzlicher Erfahrungen vermeiden. Oder wir beschäftigen uns mit den Sorgen und Ängsten einer ungewissen Zukunft. Dabei vergessen wir, dass das Leben JETZT gerade stattfindet. Wir versäumen den Moment zu geniessen und die Erkenntnis, dass JETZT – in diesem Moment – alles in Ordnung ist.
Natürlich sollen wir aus der Vergangenheit lernen und einen Blick auf die Zukunft haben, doch das Lächeln geschieht in diesem Augenblick.


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Raus aus der Gedankenbox – Impuls-Letter Februar 22

Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. (Albert Einstein)

 

Du bist so viel mehr als Du denkst

 

Deine Gedanken formen nicht nur Deine Realität, sondern auch Dich. Wenn Du etwas verändern möchtest, verändere zuerst Dein Denken. Wartest Du noch oder gestaltest Du schon? 

Eine Harvard-Studie belegt, dass wir bis zu unserem 18. Lebensjahr rund 180.000 Glaubenssätze verinnerlichen. Das sind antrainierte und übernommene Überzeugungen sowie Glaubenssätze aus negativen Erfahrungen und Verletzungen. Die meisten dieser Denkmuster limitieren uns und halten uns klein. Die wenigstens sind förderlich, bereichernd und aufbauend. Das alles läuft im Unterbewusstsein ab und ist uns im Alltagsbewusstsein nicht klar. So laufen wir täglich mehrere Stunden, wenn nicht sogar rund um die Uhr, auf Autopilot. 

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Portaltage, Vollmond, Rauhnächte – Impuls-Letter Dezember



Willst Du den Mond sehen, schau in den Himmel und nicht in die Pfütze. Willst Du Dich selbst erkennen, schau nach Innen und nicht nach Außen. 

 

Portaltage, Vollmond, rückläufige Venus und Rauhnächte – 15.12.21 bis 06.01.22 im Überblick

Wir leben in besonderen Zeiten, die Welt verändert sich, und wir bestensfalls direkt mit. Energetisch sind die anstehenden Wochen ein klarer Spiegel für diese Herausforderungen, aber auch für die Möglichkeiten. Es kommt immer darauf an, was wir daraus machen.

Vom 15. bis 24. Dezember erleben wir 10 Portaltage am Stück, dieses Mal unter dem Hinweis “Umbruch”.
Portaltage gehen auf den Mayakalender zurück. An diesen Tagen ist die Schwingung, die auf Körper, Geist und Seele einwirkt, stärker als gewöhnlich. Diese Energieeinströmungen können beim Menschen zu wundervollen Hochs aber auch zu Tiefpunkten führen (bewusst und unbewusst).

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