Dies und Das Dies und Das

Reinkarnation – Kann man sich schwer vorstellen… Zwillings-Geschichte

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mal wieder vermehrt mit Reinkarnationstherapie. Da ich von 2001 bis Ende 2003 selbst durch diverse Rückführungen gegangen bin, steht es für mich außer Frage, dass wir schon mal (viele Male) gelebt haben. Es ist ein sehr umfassendes und spannendes Feld, das dort mal wieder meine Aufmerksamkeit anzieht.
Aber wie sieht das die Allgemeinheit? Immer wieder werde ich konfrontiert mit den Aussagen: Ach, quatsch – das gibt’s doch nicht. Alte Leben? Ich soll schon mal gelebt haben? Und warum habe ich das vergessen? Wo sind die Beweise? Das kann ich mir nicht vorstellen.

Dahinter – Zum Nachdenken :-))

“Was ist eigentlich dahinter?” Herr Neunmalklug sah auf. “Wieso dahinter?” fragte er zurück.
“Na, hinter den Häusern.” antwortete Herr Tellerrand.
“Nichts.” entgegnete Herr Neunmalklug. “Es gibt nur den Hof. Darum stehen die Häuser. In den Häusern leben die Menschen. Dort und im Hof passieren die Geschichten. Hinter den Häusern gibt es nichts.” Herr Neunmalklug war sehr zufrieden mit seinem umfassenden Wissen.”Sind sie sicher?” – “Natürlich. Was sollte da sein? Es gibt keine Notwendigkeit für ein dahinter. Es gibt ein hier, und hier haben wir alles was wir brauchen.”
Herr Tellerrand runzelte die Stirn. “Aber woher wissen sie das?” – “Nun, wäre es anders, gäbe es ein dahinter und dann wüssten wir davon.” – “Aber wir haben niemals nachgesehen.” – “Wie denn auch? Es sind ja die Häuser davor. Und das ist auch gut so. Denn wer das Nichts gesehen hat, der wird wahnsinnig. Es ist für unseren Verstand nicht geschaffen.”
“Woher wissen Sie denn das jetzt wieder?” Herr Tellerrand war beeindruckt. “Das ist allgemein bekannt.” behauptete Herr Neunmalklug. “Der Musikant aus Haus 3 siebter Stock, der kannte jemanden, der hat das Nichts hinter den Häusern gesehen. Hat danach nix mehr gesagt, nix mehr gegessen und ist nach zwei Wochen verhungert.”
“Wo hat er das Nichts gesehen?” fragte Herr Tellerrand interessiert. Jetzt wurde Herr Neunmalklug ärgerlich. “Das weiß keiner und das ist auch gut so. Sonst könnte es ja auch anderen so gehen. Das wollen wir ja nicht. Und Ihnen mein Herr rate ich, auch keine Fragen in der Richtung zu stellen. Sonst nimmt es noch ein böses Ende mit Ihnen. Wir haben keine Lust, dass neugierige Kerle wie Sie die Allgemeinheit in Gefahr bringen. Guten Tag.”
 

Damit ging Herr Neunmalklug wieder ins Haus, leise vor sich hinschimpfend. Herr Tellerrand setzte sich auf die Bank vor Haus 2 und sah sich im Hof um. “Tatsächlich” sagte er sich,
“reicht dieser Hof für ein ganzes Leben aus. Aber trotzdem träume ich von etwas größerem und besserem.”
Dann sah er die Leiter vor Haus 4 liegen. Herr Meisenknödel machte damit immer den Taubendreck von seiner Fensterbank weg. Herr Tellerrand nahm die Leiter und lehnte sie an Haus 1. Er stieg sie hinauf, immer höher und höher. Bis er oben drüber sah.
Vor ihm lag eine neue Welt. Größer, weiter und schöner, als er sie sich jemals hätte erträumen können. Lange blieb er stehen und schaute nur. Dann steig er über das Haus und verließ seinen kleinen Roman.
Unten sah Herr Neunmalklug nach oben und schüttelte den Kopf.
“Ich wusste immer, dass es mit dem mal ein böses Ende nimmt.”

Silvester – Gute Vorsätze, alte Programmierungen

„Ja, ich kann!

Wenn du DENKST, du wärest geschlagen, bist du es auch,
wenn du DENKST, du würdest dich nicht trauen,
dann traust du dich auch nicht,
Wenn du gerne gewinnen würdest, aber DENKST, du könntest es nicht,
dann wirst du es mit Sicherheit nicht können.

Eine Weihnachtsgeschichte

Eine Weihnachtsgeschichte
Die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen

Muss-Formulierungen – Muss ich wirklich müssen????

Was unsere „Redewendungen“ über uns verraten…

Dem aufmerksamen Zuhörer fällt schnell auf, ob wir Stress haben, ob wir uns wohl fühlen, ob wir glücklich sind, ob wir zweifeln oder uns als Opfer der Umstände fühlen. Aber unsere Ausdrucksweise hat auch andersherum Auswirkungen auf unsere Gefühle. Es ist ein Wechselspiel zwischen Emotion und Ausdruck.

Die Wenn-Dann-Falle

Die „Wenn-Dann“-Falle ist der Wegbehinderer, Fremdbestimmer und Glücksverhinderer schlechthin.

Wer kennt sie nicht? Die Gedanken: Wenn das passiert, dann reagiere ich so. Wenn jenes pas-siert, dann tue ich das.
Grundsätzlich ist das ja auch richtig. Wenn diese Aussagen aus der Vernunft oder Wissenschaft resultieren, ist das völlig in Ordnung. Doch was ist mit unserem täglichen Erleben? Wir Menschen neigen dazu, uns selbst ein Bein zu stellen und verführerische und verhängnisvolle Denkfallen zu bilden. Vielleicht aus Angst, oder vielleicht aus Faulheit, oder aus Zweifeln… Genau hier wird die Falle sichtbar.

Das Jim-Kopf-Syndrom – oder die “Scheinriesen”

Während einer meiner letzten Aufstellungen ist etwas interessantes passiert. Es ging um Ängste. 

Natürlich konfrontiert man sich nicht gern mit seinen Ängsten. Je mehr man sie verdrängt, je größer werden sie. Schon allein deshalb gibt es in der Verhaltenstherapie das „Flodding“, bei dem man den Angstpatienten mit seiner größen Angst (z.B. Vogelspinne) konfrontiert. Dabei erkennt der Patient, dass ihn die Angst nicht umbringt und auch nichts wirklich schlimmes passiert. 

Mach´s wie die Hummel!!!

Die Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7 Quadratzentimetern,
bei 1,2 Gramm Gewicht.

Nach den bekannten Gesetzen der Physik & Aerodynamik ist es
der Hummel bei diesen Verhältnissen unmöglich zu fliegen!!!

Die Hummel weiß das nicht,
…..sie fliegt einfach!!!

Die Allegorie der Frösche …

Lektion Nr. 1 fürs Leben

Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die einen Wettlauf machen wollten. Ihr Ziel war es, die Spitze eines hohen Turmes zu erreichen. Viele Zuschauer hatten sich bereits versammelt, um diesen Wettlauf zu sehen und sie anzufeuern…
Das Rennen konnte beginnen…

WUNSCHLOS GLÜCKLICH?

Ein alter Mann findet auf der Straße einen Frosch. Er hebt ihn auf, und der Frosch spricht zu ihm: „Ich bin eine verwunschene Prinzessin. Küss mich, und ich werde dir alle deine Wünsche erfüllen!“ Doch der Mann steckt den Frosch in seine Tasche.„Küss mich! Ich erfülle dir alle deine Wünsche!“, ruft der Frosch wieder. „Ach weißt du“, erwidert der Mann, „ich bin in einem Alter, da hat man keine Wünsche mehr. Ich finde einen sprechenden Frosch viel interessanter.“