Dies und Das Dies und Das

Der Weg ist das Ziel – aus einer anderen Perspektive

zielscheibe - cobrasoft : stock.xchng - 29.04.13Ein König besuchte einmal ein Dorf in seinem Reich und war erstaunt, was er dort sah. Immer wieder kam er an einem Baum mit einer aufgemalten Zielscheibe vorbei, in welcher genau in der Mitte ein Pfeil steckte.
Nun wollte es der König genau wissen. Er schickte seine Gefolgsleute los, um ihm diesen Meisterschützen zu bringen.
Es dauerte nicht lange, da tauchten seine Männer mit einem kleinen rotbäckigen Dreikäsehoch auf, der verschmitzt lächelte.
Jetzt war der König noch mehr überrascht, als er den kleinen Jungen vor sich sah. »Wo hast du nur so gut zielen gelernt, Bub?«, wollte der König wissen.
»Das ist so, Herr König: Ich ziele zuerst und male dann die Zielscheibe um den Pfeil herum.«

Eine Botschaft der Seele

Eine Botschaft der Seele:

Haende Herz - jvdberg - stock.xchng - 22.04.13Ich geh mit Dir, wohin Du willst; begleite Dich durch alle Stationen – leise, unsichtbar und doch spürbar wie ein Schutzengel. An Deiner Seite schicke ich Dir „Zu-Fälle“ und führe Dich – spürst Du mich? Vertraue mir.

Malefiz

Eine liebe Kollegin schrieb mir vor einiger Zeit eine Mail und berichtete mir von dem Spiel Malefiz, dass ich noch nicht kannte.

Das rosa Tütchen

Als ich eines Tages traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken was in meinem Leben schief läuft,setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir. Sie spürte meine Stimmung und fragte: „Warum bist du so traurig?“

Auf der Durchreise

Auf der Durchreise.
Ein junger Mann reiste durch Polen und besuchte einen Rabbi, der für seine große Weisheit berühmt war.

Dieser Rabbi lebte in einer bescheidenen Hütte, die nur aus einem einzigen Raum bestand. Außer vielen Büchern, einem Tisch und einer Bank besaß er keine weiteren Möbel. Der junge Mann fragte: „Sag Rabbi, wo sind deine Möbel?“
„Wo sind denn deine?“ fragte der Rabbi zurück.
„Meine?“ fragte der junge Mann überrascht. „Aber, ich bin doch nur auf der Durchreise!“ „Ich auch“,  antwortete der Rabbi „ich auch.“  

Liebe tut nicht weh…

Liebe tut nicht weh…

sagte die Seele zum Verstand.

„Wir werden sehen,“ erwiderte der Kopf , der grundsätzlich immer etwas zu mäkeln hatte, wenn die Seele etwas mitzuteilen hatte „das hatte ich dir schon mal abgekauft und bin voll reingerasselt – vielen Dank auch dafür.“

Das zaghafte Neue Jahr

Jedes Jahr vollziehen die Menschen den üblichen Jahreswechsel. Ein altes geht, ein neues kommt. Auch wenn sich nicht alle Wünsche und Pläne des alten erfüllt haben, es hat einem neuen Jahr Platz zu machen. In der Regel geschieht das auch völlig reibungslos. Die Menschen feiern und wünschen sich alles Gute. Dann kehren sie mit guten Vorsätzen in ihren Alltag zurück. Hin und wieder gibt es aber doch kleine Ungereimtheiten. Eine solche trug sich vor ein paar Jahren zu, es ist also noch nicht einmal so lange her.

Eine Stunde des Glücks

Das Geschenk

Einmal hatte ich eine Zeitlang in China gelebt. Ich war im Frühling in Shanghai angekommen, und die Hitze war mörderisch. Die Kanäle stanken zum Himmel, und immer war der ranzige Geruch von Sojabohnenöl in der Luft. Ich konnte mich nicht eingewöhnen.

Puzzle-Teilchen zum Nachsinnen aus Dezember 2012

Auf meinen Reisen traf ich einen weisen, alten Mann. Ich fragte ihn: „Was ist wichtiger…? Lieben oder geliebt werden?“
Er sah mich an, lächelte und sagte:
„Welchen Flügel braucht ein Vogel zum Fliegen? Den Linken oder den Rechten?“

Verfasser unbekannt
Foto: Joachim Lodders / pixelio.de

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Lächeln – Das wunderschönste und einfachste Geschenk

EIN LÄCHELN……..
– Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen
– Es kostet nichts und bringt so viel
– Es ist kurz wie ein Blitz und die Erinnerung daran oft unvergänglich
– Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten kann
– Keiner ist so arm, dass er es sich nicht leisten kann
– Es bringt Glück ins Heim und öffnet Türen im Geschäftsleben
– Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung und für den Traurigen Aufheiterung
– Du kannst es weder kaufen noch erbitten, nicht leihen oder stehlen
– Es bekommt erst dann einen Wert, wenn du es geschenkt bekommst
– Viele sind zu müde geworden, ein Lächeln zu verschenken
– Schenke ihnen eines von dir, niemand hat ein Lächeln so bitter nötig als derjenige, der für Andere keines mehr übrig hat.