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Der rote Faden – ein Experiment zum Mitmachen

Hallo liebe Besucher und Leser

Heute habe ich eine wundervolle „Veranstaltung“ auf Facebook gefunden. Ein Experiment zum Mitmachen, Staunen, Entdecken…. Natürlich mache ich auch direkt mit und lasse mich gern vom Wunder der Verbundenheit überraschen. Und hier nun Hintergrund und Anleitung im Original von Axelito:

Dies ist ein Experiment. Eine Einladung.

Heute morgen, beim Frühstück, erzählt mir meine siebenjährige Tochter, sie habe überlegt und meinte, alle Menschen seien miteinander verbunden, die Familien mit den Freunden, die wieder mit ihren Freunden und Verwandten und so weiter, bis alle Menschen (und auch Tiere) irgendwie verbunden seien. Erstaunt fragte ich sie, wo sie das denn her habe. Sie sagte, nirgendwo her, sie habe sich das so überlegt. Die Welt sei eigentlich wie ein großer Klumpen, und wir sind nur kleine Punkte in diesem Klumpen, alle Teile des Ganzen. Da war ich erstmal still.

Ich erzählte ihr daraufhin von einer alten chinesischen Geschichte, die besagt, dass die Menschen zu Beginn ihres Lebens von den Göttern einen roten Faden an die Fussknöchel geknotet bekommen, der sie mit anderen Menschen verbindet. Der Faden sei unsichtbar, aber die Menschen trotzdem verbunden.  (Ich erzählte ihr aber nichts von der Fernsehserie, die momentan läuft und das gleiche propagiert).

Im wahrsten Wortsinne ein „soziales Netzwerk“ – und keine neue Idee einer vernetzten Welt: Rote Fäden, die uns quer über die Welt miteinander verbinden.

Später kauften wir in einer Wollhandlung rotes Wollband und knoteten uns die Bänder um das Handgelenk (es gibt einen alten jüdischen Brauch, nachdem rote Bänder um das Handgelenk den Bösen Blick abhalten).

Und dann kam mir die Idee, diese Veranstaltung zu machen. Gibt es einen Rücklauf aus den virtuellen sozialen Netzwerken in die realen sozialen Netzwerke? Gibt es neben der Computerverbindung zwischen uns allen auch eine andere (Ver)Bindung, rote Fäden?

Das ist das Experiment: Kleine, rote Bänder um das Handgelenk. In dieser Welt, die mehr auf Symbole reagiert als vielleicht alle Gesellschaften vor ihr, in der das Symbolsystem des Geldes z.B. unumschränkte Macht bekommen hat (Eigentlich nur Papier und Zahlen), Rote Bänder als Zeichen einer Idee, einer Überzeugung:

Das alles mit allem und jeder mit allen anderen zusammenhängt. Das wir alle eins sind.

Werden mir demnächst noch andere rote Bänder begegnen? Es ist nicht laut, es ist nicht grell, es ist kein „Event“. Es ist eher still und subtil.

Macht noch jemand bei diesem Experiment mit?

English translation (or at least the trial):

This is an experiment.

It was December the 21st, when, while at breakfast, my 7-year-old daughter (by the name of Hannah Luna) said to me that she thought about people being connected to one another by friends and families – and their friends and families, all over the world. So that every human (and the animals) would be connected to each other. The world is like a big mash, with the humans just being little spots in it.

So I asked her, where sho got that idea from. She answered, it just came to her mind, she heard it from nobody. This answer silenced me for a start.

Then I told her a story about an ancient chinese legend of the Red String or thread. The legend says, that the Gods bound an red string to every human at his birth, tied to his foot, and this string connects him with other humans. The string itself is invisible, but still the connection exists.

(I didn´t mention the TV Series running at the moment telling the same thing)

Imagine: A social network indeed! No new idea: Red threads, connecting us all over the world.

Later on, we bought some red wool in a shop nearby and tied red bracelets raound our wrists (according to an old jewish, actually cabbalistic tradition, it bans the Evil Eye).

After that, I had the idea of opening up this facebook-Thread (or whatever). Is there any feedback from the virtual reality to the material world? Is there any connection between us besides the Internet, red strings?

So, this is the experiment: little red strings or threads, bound around the wrists (I think the side doesn´t matter in this case). I a world that depends on symbols more than any other before, like i.e. money, which was taken to absolute power (and is mere paper and numbers), red strings as the sign of an idea, a belief:

That everybody is connected. That we are all one.

Will I meet other Red Therads in the future? This isn´t loud, or big, barely an „event“. Its quiet, and subtle.

By the time I´m writing this, the experiment is already running. About 250 people joined in. Which somehow is like a self fulfilling prophecy, in the best meaning of the phrase.

Care to join in?

Verweise:

http://en.wikipedia.org/wiki/Red_string_of_fate

http://en.wikipedia.org/wiki/Red_string_(Kabbalah)

http://de.wiktionary.org/wiki/roter_Faden

Für alle, die Facebook auf haben – Hier der Link zur Original-„Veranstaltung“:  The Red Thread – Der Rote Faden

Ilka Plassmeier
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