Matrixen mit der 2-Punkt-MethodeMatrixen mit der 2-Punkt-Methode

Erfahrungsberichte nach dem Matrixen mit der 2-Punkt-Methode

Hier einige Erfahrungsberiche und Beispiele zum Matrixen mit der 2-Punkt-Methode aus meiner Praxis:

Marianne, 49 Jahre alt:
„Ich habe mich von Ilka wegen meines Finanzthemas zweipunkten lassen und bin begeistert. Ausgangssituation war, dass ich nicht nur immer am Ende des Geldes soviel Monat über hatte, sondern auch, dass ich immer wieder Schulden machen musste und deswegen kaum noch schlafen konnte. Ich lief mit einem permanenten schlechten Gewissen durch die Gegend. Die Lebensfreude war mir vollkommen abhanden gekommen.
Da ich nicht an solchen Hokuspokus glaube, hatte ich ein wenig Angst, was nun geschieht. Ich war richtiggehend am Zittern bevor es losging. Ilka berührte mich an der Schulter und mit der anderen Hand suchte sie irgendwas in der Luft vor mir. Ich sollte nur an meine Schulden denken. Auf einmal wurde mir ein wenig schwindelig und ich bekam Gänsehaut von Kopf bis in die Fußsohlen und musste lachen. Das fühlte sich richtig gut an. Ilka machte 6 oder 7 Durchgänge mit mir. Was da aus meiner Familie noch zu Tage gefördert wurde, war unglaublich. Der Kreis schloss sich auf einmal für mich.
Nach der Sitzung war mir ein wenig schwummerig. Das erste, das mir auffiel: Ich hatte keine Angst mehr.
Ilka sagte, ich solle mal sacken lassen und die nächsten Tage beobachten.
In der kommenden Nacht habe ich das erste Mal seit langer Zeit durchschlafen können. Am nächsten Tag als ich durch die Stadt ging, bemerkte ich in meiner Jackentasche (eine Jacke, die ich gut 6 Monate nicht mehr angehabt hatte) einen alten Lottoschein. Ich habe noch nie was gewonnen und die Zettel meistens verloren oder verschlürt. Jetzt war ich aber neugierig, ab in die Lottostelle und unglaublich: es waren 46 EUR Gewinn drauf. Das hätte ich ja noch als Zufall abgetan. Aber als ich in den nächsten Laden ging, fragte mich die Verkäuferin, ob ich denn schon die Überweisung für die vor Wochen zurückgegebene Ware erhalten hätte. Ich hatte das total vergessen. Nein, die Überweisung war noch nicht da. So handelte die Verkäuferin fix und zahlte mir direkt 20 EUR aus. Unheimlich.
Nachdem nun einige Wochen verstrichen sind, kann ich sagen, dass ich nicht nur viel entspannter bin und inzwischen gut meine Schulden abzahlen kann, sondern dass auch aus den verrücktesten Ecken Geld kommt. So kann ich mir jetzt endlichen einen Traum erfüllen und mache nun den Führerschein – ein bislang finanziell nicht zu stämmen gewesenes Projekt.
Und das alles durch eine Sitzung – Klasse. Das bin ich mir wert – jetzt mehr denn je.“

Anmerkung: Manches liegt tatsächlich an der Oberfläche und dann sind solche Spontan-Veränderungen möglich. Es gibt aber auch Themen, die man seit Jahrzehnten mit sich rumschleppt, bei denen eine Sitzung nicht ausreicht. Aber verändern wird sich immer irgendwas. Ilka

Michael, 36 Jahre:
„Da Ilka mich darum gebeten hat, möche ich gern von einer „Begleiterscheinung“ berichten, die für mich mehr als überraschend war. Ich kam mit einem Berufsthema zur Sitzung und es zeigte sich, dass es mit einem Termin noch nicht ganz erledigt war. So habe ich insgesamt drei Termine gehabt. Die wunderbare Begleiterscheinung, die sich schon nach der ersten Sitzung zeigte, war eine Art Wirbelsäulenbegradigung. Sofort nach den ersten zwei bis drei 2-Punkten, die Ilka setzte, merkte ich, dass ich auf einmal ganz gerade stehen konnte, was bisher immer Schmerzen zur Folge hatte. Ich ging und saß immer leicht gebeugt und auch Massagen halfen nicht. Jetzt konnte ich endlich entspannt ganz aufrecht stehen und es fühlte sich gut an.
Ich dachte mir: Naja, warte mal ab. Wenn ich nachher hier rausgehe, ist das wieder weg. Aber dem ist nicht so. Meine Nacken- und Schulterverspannungen haben sich gänzlich gelöst. Obwohl ich mit einem anderen Thema kam, konnte sich das auch lösen.
Übrigens: Im Job läuft es jetzt auch völlig entspannt. Die Kollegen sind seit den Terminen nett, zuvorkommend und freundschaftlich. So macht Arbeit Spaß.“

Vanessa, 31 Jahre:
„Beziehungsthemen begleiten mich schon lange Jahre. Ich bin immer wieder von ener in die andere Beziehung geschliddert und war noch nie längere Zeit allein. Jetzt war es aber so und das hat mich wahrhaft körperlich geschmerzt. Die Trennung vom Partner an sich war gar nicht das Schlimme. Aber wenn ich Abend allein ins Bett ging und morgens allein aufwachte, bekam ich Angst- und Depressionszustände.
Nach einer Besprechung mit Ilka schlug sie mir dann das Matrixen vor. Der Kopf/Verstand wird dabei umgangen und ich musste nichts weiter tun, als an das Gefühl allein im Bett denken. Prima, da hab ich sofort ja gesagt.
Kaum hatte Ilka den zweiten Punkt gefunden, kippte ich nach hinten in den Sessel. Ich hatte gar keine Chance. Es war, als würde ich auf einer Platte stehen, die sich senkrecht aufstellte und ich nur noch fallen konnte. Das fühlte sich witzig an. Ich bin nicht bei jedem Durchgang umgekippt, machte auch nix. Während der Sitzung transformierte Ilka alte Glaubenssätze und Versprechen. Ich staunte nicht schlecht, denn obwohl Ilka mich nicht gut kennt, konnte ich alles nachvollziehen und jede Aussage machte Sinn. Ich fand alles wieder.
Kaum war ich Zuhause, rief mich eine Freundin an und lud mich für den nächsten Tag zu einer Feier ein. Vor dem Termin hätte ich wohl nein gesagt, weil mich das Beziehungsthema so belastet. Doch jetzt sagte ich spontan ja. Es war ein toller Abend. Ich flirtete mit einigen Single-Männern. Doch diesmal war etwas anders: Ich hatte keine Absicht auf eine weitere Beziehung. Es war spaßig. Es war kein Problem mehr, allein nach Hause zu gehen. Im Gegenteil, nach der Feier freute ich mich auf die Ruhe meines eigenen Bettes. Ich schlief aus und erwachte am nächsten Tag mit einem Lächeln auf den Lippen. Das ist bis heute so geblieben. Ich fühle mich wohl und genieße das Single-Dasein.“

NN:
„Hier ein Kurzbericht meiner „Wut“. Sie ist viel weiter weg und wenn ich an die Vorkommnisse denke, bin ich schon emotional distanzierter. Spannend, mal schauen, wie lange es anhält.“

Agnes, 53 Jahre:
„Ich kenne einige unterschiedliche Methoden der Quantenheilung, Transformationsarten in der Matrix und des Zwei-Punkte-Systems. Die Variante, die Ilka nutzt, ist sehr bodenständig und einfach, was mir am Besten gefällt. Sie erklärt immer, was sie tut und sieht. Wir haben viel gelacht und aufgedeckt. Die Wirkungsweise konnte ich nicht nur durch ständige Gänsehaut und körperlicher Reaktionen spüren, sondern direkt ein paar Tage später löste sich mein Thema in Wohlgefallen auf. So schnell ging es selten.
Ich werde in Kürze zum Seminar kommen. Das hat mich überzeugt.“

Marion, 29 Jahre:
„Mit Anfang 20 hatte ich als Beifahrerin einen schweren Autounfall. Noch bis vor ein paar Wochen verfolgten mich immer mal wieder die Erinnerungen und als Beifahrerin fühlte ich mich nie mehr richtig wohl. Da ich nun aber mit meinem Lebensgefährten zukünftig bundesweit auf viele Messen fahre, musste sich daran etwas ändern. Also habe ich mich von Ilka matrixen lassen. Ich habe nicht daran geglaubt, dass es funktioniert. Aber ich als große Skeptikerin wurde eines Besseren belehrt.
Ilka sagte am Anfang, dass ich auf einer Skala von 1-10 sagen sollte, wie hoch mein Streß ist, wenn ich auf dem Beifahrersitz sitze und es auf die Autobahn geht. 10 war nicht genug – allein die Vorstellung bringt mich locker auf eine 12. In ungefähr einer Stunde matrixen und Quanten verschieben sollte ich abwechselnd an das Beifahrersein und an Urlaub in der Sonne denken. Ich konnte immer besser atmen und entspannte mich bei der Vorstellung im Auto zu sitzen immer mehr. Zum Schluß fragte mich Ilka dann wieder: Auf einer Skala von 1-10 – wie hoch ist jetzt Dein Streß, wenn Du daran denkst Beifahrerin zu sein. Ich musste echt überlegen. Ich bekam schon gar nicht mehr das Bild vom Unfall vor Augen oder gar das Gefühl auf dem Beifahrersitz zu sitzen. Es war komplett weg. Und es ist bis heute (nach 4 Monaten) weggeblieben. Ich kann jetzt sogar neben meinem Lebensgefährten, der das Auto fährt, einnicken. Es macht mir überhaupt nichts mehr aus.
Danke Dir, Ilka.“

Weitere Berichte folgen.

Wer gerne über seine/ihre Erfahrungen berichten möchte: Ich freue mich über jede Email, mit einem Text, den ich veröffentlich darf (mit Name, Pseudonym oder anonym – bitte angeben).

 

Ilka Plassmeier / 06.11.2012
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