Dies und DasDies und Das

Geschichten und Gedanken aus der Internetfundgrube – Oktober 2012

Stille ist ruhig und friedvoll,
erfüllt von ruhenden Gedanken.
Und wenn wir still sind, dann geschieht etwas Magisches:
Die Stille spricht Bände, wenn wir uns Zeit nehmen ihr zuzuhören.

(Verfasser unbekannt)
(Foto: twinlili / pixelio.de)

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„Flow“ kann als Zustand beschrieben werden, in dem Aufmerksamkeit, Motivation und die Umgebung in einer Art produktiver Harmonie zusammentreffen.
Flow ist etwas anderes als „fun“ oder „kick“ (Nervenkitzel) – also nicht nur eine kurzzeitige, aufgeputschte Erregung, es ist eine länger andauerde Euphorie, die richtig genutzt wertvoller ist.Flow ist eine Form von Glück, auf die man Einfluss hat. Man ist unüberspannt, wenn der Wille zentriert ist und konzentriert, ohne erzwingen zu wollen.

(Entnommen aus Wikipedia)Meine Definition von Flow ist: In „Flow“ bin ich, wenn ich meine Berufung/mein Herzblut lebe, Leichtigkeit, Freude und Demut verspüre, ganz im Hier und Jetzt bin und die Zeit vergesse. Alles ist leicht. Alles ist. Und alles ist vollkommen.Foto: flaivoloka / stock.xchng
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Zwei Schüler stritten erbost.
Der Meister kam hinzu und fragte: „Was ist der Grund für Euren Streit?“ „Ach Herr, wir können uns nicht einigen. Ich sage, dass das Leben schwer ist und er behauptet, es sei einfach. Wer von uns hat Recht?“ Der weise alte Mann lächelte sanft und sagte: „Oh, das ist eine leichte Frage – Ihr habt beide recht!“ Und während die Schüler ihn verständnislos anblickten, fügte er noch hinzu:

„Das Leben ist immer genau so, wie Ihr glaubt, dass es ist.“Verfasser unbekannt
Foto: pixelio.de
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Ein junger Mann kam zum Meister und berichtete ihm von seinen Erlebnissen. „Im Himalaja traf ich einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen kann. Diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern.“ sprach er voller Begeisterung. „Das ist keine Kunst.“ sprach der Meister. „Mein Weg ist viel schwieriger.“ „Wirklich?“ fragte der junge Mann. „Wie ist Euer Weg, Herr?“

„Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen.“(Verfasser unbekannt)
(Foto: twinlili / pixelio.de)
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Wer Angst hat, sein wahres Wesen zu entdecken, gleicht einer Raupe, die sich mit Haut und Haaren gegen die Verpuppung sträubt, weil sie den Schmegtterling in sich nicht spürt.
(Verfasser unbekannt)
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Ausgewählt von:
Ilka Plassmeier / 01.10.2012
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