Dies und DasDies und Das

Adventskalender – Jeden Tag ein neuer Spruch

24.12.2011

Bescherung
Die Bescherung ist ein christlicher weihnachtlicher Brauch, bei dem Geschenke ausgetauscht werden. Der Vorläufer der Weihnachtsbescherung war die Gabenverteilung am 6. Dezember, dem Nikolaustag. Nach der Reformation wurde in evangelischen Regionen der Beschertermin auf Heiligabend verlegt, da die evangelische Kirche keine Heiligen kennt und deren Namenstage nicht feiert. Ursprünglich wurde nur den Kindern beschert, erst in jüngerer Zeit wurde der Brauch auf Erwachsene ausgedehnt.
Auf die Bescherung wartender Weihnachtsbaum mit Geschenken
Die Bescherung ist die Zeremonie, bei der vor allem Kinder am Heiligabend ihre Geschenke bekommen, die meistens unter dem Weihnachtsbaum liegen. Früher geschah dies um Mitternacht in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, nach der Christmette. Weil jüngere Kinder nicht unbedingt bis Mitternacht aufbleiben, wurde die Bescherung in Deutschland auf den frühen Abend vorgezogen, einige deutsche Familien haben jedoch den Brauch aus England (Bescherung am 25. Dezember morgens) übernommen. In einigen Regionen wird die Bescherung „Christkindchen” genannt. In Nord- und Mitteldeutschland bringt meist der Weihnachtsmann die Geschenke, während es in Süddeutschland meist das Christkind ist. Diese Unterscheidung lässt sich auch auf die Konfessionen ausweiten.
In den USA und in England ist es üblich, dass der Weihnachtsmann, der hier Santa Claus bzw. Father Christmas heißt, um Mitternacht die Geschenke bringt – angeblich durch den Kamin – und die Kinder sie am Morgen des ersten Weihnachtstages, also am 25. Dezember, öffnen dürfen.
Der nur im Deutschen gebräuchliche Begriff „Bescherung” ist abzuleiten von mittelhochdeutsch „beschern” = „verhängen, zuteilen”.
Quelle: wikipedia.de

23.12.2011

Weihnachtsgans
Der Ursprung dieses Gänsebratens geht auf den katholischen Brauch der Martinsgans zurück, die vor Beginn der adventlichen Fastenzeit am 11. November gegessen wird. Am Heiligabend endet diese Fastenzeit und es wird wieder eine Gans als Festtagsbraten zubereitet. Zum Ursprung der Weihnachtsgans besagt eine Legende, dass 1588 die englische Königin Elizabeth I. zur Weihnachtszeit gerade eine Gans verspeiste, als die Nachricht eintraf, dass die spanische Armada bezwungen worden sei. Aus Freude über diesen Sieg und als Zeichen eines guten Omens soll sie daraufhin die Gans zum Weihnachtsbraten erklärt haben. Der Brauch soll sich dann auch auf dem europäischen Kontinent ausgebreitet haben. Heutzutage ist der traditionelle Weihnachtsbraten in Großbritannien nicht mehr die Gans sondern der Truthahn.
Eine andere Version besagt, dass mutmaßlich einflussreichen Feinschmeckern der triste Weihnachtskarpfen zu wenig festlich erschienen sein soll und deshalb darauf hingewirkt wurde, dass Gänse und Enten wegen ihrer Affinität zu Wasser im Sinne der Gebote als Fische zu gelten hätten.
Geschichte: Weihnachtsgans Auguste:
Der Opernsänger Ludwig Löwenhaupt möchte zu Weihnachten einen richtigen Festbraten haben, und kauft so vorab bereits eine Gans, die die Familie mästen soll. Was er aber nicht ahnt, ist, dass die Kinder, Elli, Gerda und Peterle das Tier, welches auf den Namen Gustje getauft wird, fortan lieb gewinnen und sie nicht mehr verspeisen wollen. Aus „fünf Kilo Fleisch“, die zunächst im Keller eingesperrt waren, wird nach der „Befreiung“ ein Haustier, das die Kinder mit ins Bett nehmen und mit ihm kommunizieren. Doch kurz vor Weihnachten will Vater Löwenhaupt sie dennoch schlachten. Doch da seine Familie protestiert, und sich sein Gewissen meldet, kann er die Gans doch nicht schlachten. So muss Gustje nur einige Feder lassen als Beweis dass sie gerupft wurde, und dem Opernsänger wird eine andere bereits zerlegte Gans untergeschoben.
Quelle: wikipedia.de

22.12.2011

Christbaumschmuck
Nach den aktuellen Erkenntnissen der Forschung hat sich der Weihnachtsbaum aus dem Paradiesbaum entwickelt, der bei den mittelalterlichen Paradiesspielen am 24. Dezember verwendet wurde. Der Paradiesbaum wurde vor allem mit Äpfeln geschmückt, aber auch mit Backwaren und bunten Blüten aus Papier. Nach den vorliegenden Quellen waren die ersten bekannten Weihnachtsbäume im Elsass auch mit diesen Elementen geschmückt. Und noch Anfang des 20. Jahrhunderts gehörten Adam und Eva sowie eine Schlange zum traditionellen Christbaumschmuck in Norddeutschland.
Da vor dem 19. Jahrhundert vor allem Äpfel (meist Weihnachtsäpfel), Nüsse, Gebäck und Zuckerzeug an den Baum gehängt wurden, hieß der Weihnachtsbaum regional auch Zuckerbaum. So nennt ihn auch der Dichter Jean Paul in seinem 1797 erschienenen Roman Der Jubelsenior: „In einigen der nächsten Häuser waren schon die Frucht- oder Zuckerbäume angezündet und die Kinder hüpften um die brennenden Zweige und um das versilberte Obst“. Bei E.T.A. Hoffmann heißt es in seinem Märchen Nußknacker und Mausekönig: „Der große Tannenbaum in der Mitte trug viele goldne und silberne Äpfel, und wie Knospen und Blüten keimten Zuckermandeln und bunte Bonbons und was es sonst noch für schönes Naschwerk gibt, aus allen Ästen“.
Neben Süßigkeiten spielten sehr früh auch vergoldete und versilberte Elemente eine wichtige Rolle, vor allem Äpfel und Nüsse. Es gab zunächst keinen gewerblich hergestellten Christbaumschmuck, sondern er wurde vollständig in den Familien selbst hergestellt, in der Regel für jedes Weihnachtsfest neu. Hierfür erschienen etliche Bücher mit entsprechenden Bastelanleitungen und Dekorationsvorschlägen. Dieser Brauch hielt sich bis weit ins 19. Jahrhundert hinein, wurde dann aber allmählich durch den neu eingeführten Glasschmuck und das industriell gefertigte Lametta verdrängt.
Quelle: wikipedia.de

21.12.2011

Die Feuerzangenbowle
Eine Feuerzangenbowle wird traditionell in der kalten Jahreszeit getrunken, oft in der Adventszeit oder zu Silvester. Die Bowle wird zu dieser Jahreszeit auf Weihnachtsmärkten fertig zum Trinken angeboten und ist auch im privaten Umfeld beliebt.
Die weltweit größte Feuerzangenbowle wurde im Dezember 2005 in München am Isartor vorgestellt. Dabei wurden 9.000 Liter Bowle in einem drei Meter hohen Kupferkessel mit 2,50 Meter Durchmesser gemischt und beheizt. Mittlerweile gibt es die größte Feuerzangenbowle in Nürnberg in der Nähe des Christkindlesmarktes.
„Die Feuerzangenbowle“ ist auch der Titel eines Romans aus dem Jahr 1933, der von Heinrich Spoerl verfasst wurde. Der Roman wurde mehrfach verfilmt, wobei die Filmfassung von 1944 die bekannteste ist. Der Titel rührt daher, dass zu Beginn eine Herrenrunde bei einer Feuerzangenbowle Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählt. Der junge erfolgreiche Schriftsteller Johannes Pfeiffer kann sich nicht vorstellen, welchen Spaß seine Freunde in der Schule hatten, denn er ist von einem Hauslehrer erzogen worden. Seine Freunde kommen auf die Idee, ihn noch einmal in eine richtige „Penne“ zu schicken, jung zurechtgemacht soll er all die Späße erleben, die ihm in seiner Jugend verwehrt blieben. Johannes Pfeiffer spinnt die Gedanken seiner Freunde weiter, in welchen er den Lehrern Crey, genannt Schnauz, Bömmel und dem Direktor Knauer die verrücktesten Streiche spielt, und in der seine Freundin Marion versucht, ihn von dieser verrückten Idee abzubringen und ihn mit nach Haus nehmen möchte. Doch Pfeiffer entscheidet sich anders und bleibt, weil er sich in Eva verliebt hat, die Tochter des Direktors. Seine Geschichte endet schließlich mit seinem provozierten Hinauswurf aus der Schule und dem sich zu Erkennengeben als erfolgreicher Schriftsteller. Heinz Rühmann in einer Paraderolle. „Wat is ene Dampfmaschin`?“ „Pfeiffer, sätzen Se sisch.“ – Immer wieder schön…

20.12.2011

Weihnachtsmärkte
An vielen Orten wird in der Vorweihnachtszeit ein Weihnachtsmarkt abgehalten (je nach lokaler Tradition auch Christkindlesmarkt, Christkindlemarkt, Christkindlmarkt, Adventmarkt oder Glühweinmarkt genannt). Ursprünglich dienten die Weihnachtsmärkte dazu, den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit zu geben, sich mit winterlichem Bedarf einzudecken. Im Laufe der Zeit wurden die Märkte zu einem festen Element des vorweihnachtlichen Brauchtums. Zum eigentlichen Weihnachtsfest sind die meisten Weihnachtsmärkte bereits wieder geschlossen. Zu den meisten Weihnachtsmärkten gehört zudem ein künstlerisches oder kulturelles Rahmenprogramm. Für die Kinder erscheint der Nikolaus mit seinen Helfern, der Weihnachtsmann oder das Christkind und teilt kleine Geschenke aus. Gelegentlich werden Weihnachtskrippen oder andere Figurengruppen aufgestellt (z. B. Szenen aus Märchen). Auf manchen Weihnachtsmärkten werden auch lebende Krippen aufgestellt, mit echten Schafen, Eseln und Ziegen. Auf geeigneten Bühnen, z. B. dem Balkon eines Rathauses, werden Krippenspiele oder weihnachtliche Konzerte aufgeführt.
Im englischsprachigen Raum gab es traditionell keine Weihnachtsmärkte, jedoch wird das Konzept in neuerer Zeit gerne kopiert. Mittlerweile gibt es Weihnachtsmärkte (meist als „German Christmas Market“ oder „Christkindlmarket“) unter anderem in Kitchener (Kanada), Chicago (seit 1995), Denver (seit 1999), Birmingham (seit 1997), Bristol (1998), Manchester (seit 1999), Edinburgh (seit 2000), Ōsaka (seit 2000), Leeds, Nottingham und Kingston upon Thames. Der größte authentische deutsche Weihnachtsmarkt außerhalb von Deutschland und Österreich ist nach eigener Darstellung der Frankfurt Christmas Market in der Frankfurter Partnerstadt Birmingham, mit ca. 180 Marktständen und fast 3 Millionen Besuchern (Tendenz steigend).
Quelle: wikipedia.de

19.12.2011

Last Christmas von Wham!
Die Single wurde erstmals am 15. Dezember 1984 beim Epic-Label veröffentlicht.
Last Christmas verkaufte sich in Großbritannien insgesamt mehr als 1,4 Millionen Mal. Im Dezember 1984 erreichte die Single auch die bisher höchste Chartplatzierung auf Platz 2 der britischen BBC-Charts. Das Lied war jedoch kein Nummer-1-Hit, da der Song Do They Know It’s Christmas? vom Projekt Band Aid diese Position für mehrere Wochen hielt. Last Christmas ist damit das in Großbritannien meistverkaufte Musikstück, welches nie die Charts anführte. In Deutschland ist Last Christmas seit 1997 regelmäßig im Dezember in den Charts vertreten und schafft es in den Airplaycharts sogar regelmäßig in die Top 5. Das Stück wurde darüber hinaus mehrfach gecovert
Die damalige Plattenfirma von Wham! wollte auf die Schnelle ein Weihnachtslied veröffentlichen. Einigen Quellen zufolge soll George Michael lediglich den Text eines bereits von ihm komponierten Stücks mit dem Titel „Last Easter“ („Letzte Ostern“) umgeschrieben haben, indem er ihn an Weihnachten und die Jahreszeit anpasste. Andere Quellen halten diese Geschichte für nicht glaubwürdig, da sie bislang weder von der Plattenfirma Sony noch vom Künstler selber bestätigt wurde.
Quelle: wikipedia.de

18.12.2011

Weihnachtspost
Wie alles begann: In London beauftragte Sir Henry Cole im Dezember 1843 den Illustrator John Callcott Horsley, für ihn eine Weihnachtskarte mit dem Text Merry Christmas and a Happy New Year to You zu kreieren. Horsley ließ sich durch die Form eines Altarbildes inspirieren und komponierte das Bild eines Familienfestes in der Größe von 5.7 x 3.3 Zoll, umrahmt von Zweigen und Reben, die dem Betrachter Fröhlichkeit und Wohltätigkeit vermittelten. Sir Henry Cole, der eine eigene Lithographenanstalt besaß, druckte von diesem Motiv 1000 Karten in einer handkolorierten Auflage und verkaufte diese zu dem damals horrenden Preis von 1 Shilling pro Stück. An einer Auktion im Dezember 2005 wurde eine dieser Karten zum Preis von 9000 Pfund versteigert.
Quelle: wikipedia.de
PS: Ich finde eine Weihnachtskarte, mit ein paar persönlichen Zeilen, übrigens viel schöner als eine email / ecard. Da bin ich altmodisch :-))

17.12.2011

Der Weihnachtsstern kommt in den tropischen Laubwäldern Mittel- bis Südamerikas vor. Der Weihnachtsstern hieß bei den Azteken Cuetlaxochitl (eigentlich cuetlax-xōchitl, Leder-Blume) und war angeblich eine Lieblingspflanze von Moctezuma II. 1804 brachte der Naturforscher Alexander von Humboldt die Pflanzenart von seiner Amerikareise erstmals nach Europa mit.
In Berlin wurde er dann katalogisiert und bekam später (1833) von dem Botaniker Carl Ludwig Willdenow den botanischen Namen Euphorbia pulcherrima – die „schönste der Euphorbien“. 1834 wurde der Weihnachtsstern von Johann Friedrich Klotzsch (1805-1860), Arzt, Apotheker und Kustos am Botanischen Museum nach einem Beleg des „Willdenow“-Herbariums beschrieben.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts etablierte die deutsche Auswandererfamilie Ecke in Kalifornien die Poinsettie als „Weihnachtsblume“. Zunächst wurde der Stern als Schnittblume angeboten. Der Milchsaft von Euphorbien, wozu der Weihnachtsstern gehört, führt bei Hautkontakt zu Hautreizungen und bei Aufnahme in den Mund zu vergiftungsähnlichen Erscheinungen und Verdauungsstörungen. Euphorbia pulcherrima als Wolfsmilchgewächs ist auch insgesamt leicht giftig. Tiere reagieren in der Regel empfindlicher auf Pflanzenstoffe als Menschen. Eine Gefahr besteht für Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und andere Nager, für Katzen und Hunde sowie für Vögel. Vergiftungen können sich in Schleimhautreizungen, Magen-Darm-Beschwerden mit Krämpfen und oft blutigem Durchfall, Absinken der Körpertemperatur, Lähmungen, blutigem Harn und Kot, Taumeln, Leberschädigung und Herzrhythmusstörungen zeigen. Bei kleineren Tieren kann ein tödlicher Verlauf nicht ausgeschlossen werden. Haben Kleintiere Pflanzenteile gefressen, sollte unverzüglich professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.
Quelle: wikipedia.de

16.12.2011

Rudolf, das Rentier mit der roten Nase
Jeder kennt das wohl berühmteste Rentier der Welt: Rudolph mit der roten Nase. Er ist einer von insgesamt neun Rentieren, die den Schlitten des amerikanischen Santa Claus ziehen. Die andern acht heißen: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donder, und Blitzen.
Rudolph, the Red-Nosed Reindeer ist ein auf einem Malbuch für Kinder basierendes Weihnachtslied von Gene Autry, das im Jahr 1949 auf Single erschien und Millionenseller-Status erreichte. 1998 entstand auch ein Zeichentrickfilm in Spielfilmlänge.
Bei Montgomery Ward war es Tradition, den Kunden jedes Jahr zur Weihnachtszeit ein Kinderbuch als Werbegeschenk zu übergeben. 1939 beschloss die Firmenleitung, die Bücher nicht mehr einzukaufen, sondern selbst eines herauszugeben. Robert L. May, ein Angestellter des Unternehmens, machte sich daran, eine Geschichte zu entwerfen – und so ersann er Rudolph, das Rentier, das wegen seiner leuchtend roten Nase von allen anderen Rentieren gehänselt wird.
Die Kinder liebten den Außenseiter Rudolph auf Anhieb. Und sie waren von dem Ausgang der Geschichte begeistert: Als Santa Claus an einem besonders nebligen Weihnachtsabend zu seiner Fahrt aufbrechen will, bittet er Rudolph, mit seiner Nase den Weg durch die undurchsichtige Nacht zu leuchten. Seither darf das kleine Rentier den Schlitten anführen und kein anderes Rentier lacht mehr über ihn.

15.12.2011

Die Weihnachtsgurke
Obwohl dies vielen seltsam anmuten dürfte, so handelt es sich auch um einen uralten deutschen Brauch, eine Gurke an den Christbaum zu hängen bzw. dort zu verstecken. Das Kind, das die Gurke zuerst findet, bekommt dann ein besonderes Geschenk. Vermutet wird, dass der Brauch wohl aus Ostdeutschland stammt.
Im Süden der Republik ist er auf jeden Fall unbekannt. In neuerer Zeit wird er quasi aus den USA, wo diese Sitte sehr beliebt ist, reimportiert und ist deswegen hier und da auf Weihnachtsmärkten wieder zu sehen.
Quelle: Wikipedia.de

14.12.2011

Der Adventskranz wurde 1839 von dem evangelisch-lutherischen Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern (1808–1881) eingeführt. Der Erzählung nach nahm der Hamburger Wichern sich einiger Kinder an, die in großer Armut lebten. Er zog mit ihnen in das Rauhe Haus, ein altes Bauernhaus, und betreute sie dort. Da die Kinder während der Adventszeit immer fragten, wann denn endlich Weihnachten sei, baute er 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen. Jeden Tag der Adventszeit wurde nun eine weitere Kerze angezündet, an den Adventssonntagen eine große Kerze mehr, sodass die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen konnten. Aus dieser großen Ausführung mit minimal 18, wenn der Heiligabend mit dem vierten Adventssonntag zusammenfällt, bis maximal 24 kleinen (wenn Heiligabend auf einen Sonnabend fällt) und vier großen Kerzen hat sich der Adventskranz mit vier Kerzen entwickelt.
Die gelegentlich geäußerte Vermutung, der Adventskranz habe schon lange vor der Zeit von Johann Hinrich Wichern existiert, beruht auf einem Gedicht, in dem der Adventskranz beschrieben und das häufig fälschlich Matthias Claudius (1740–1815) zugeschrieben wird. Tatsächlich stammt das Gedicht von seinem Urenkel Hermann Claudius (1878–1980).
Quelle: wikipedia.de

13.12.2011

Der Grinch, ein behaartes, grünes Wesen, das in einer Höhle auf dem Mount Crumpit wohnt, hasst Weihnachten und mag deshalb auch überhaupt nicht, dass die Whos, die in Whoville leben, Weihnachten jedes Jahr überschwänglich feiern. Um dem Ganzen ein Ende zu setzen, beschließt er, sich als Weihnachtsmann zu verkleiden und das Fest der Liebe zu stehlen. Hilfe bekommt er nur von seinem treuen Hund Max, den er als Rentier verkleidet. Als jedoch die Whos am Ende Weihnachten doch feiern, obwohl er alle Geschenke gestohlen hat, erkennt der Grinch, dass Weihnachten doch mehr bedeutet. Sein bisher viel zu kleines Herz wächst und er bringt alle Geschenke zurück und feiert mit.

12.12.2011

Lebkuchen kannten schon die alten Germanen. Viele Bräuche ranken sich darum wie z.B. in den Raunächten, wo Honigkuchen den Verstorbenen geopfert wurde. Im Mittelalter war im Klosterleben Lebkuchen zu allen Festtagen ein Gebäck von hohem symbolischem Wert. Diese Symbolik hat sich bis heute noch erhalten können, wenn man an die Lebkuchenherzen bei Kirchtagen denkt.
Die Tradition des Lebkuchenhauses stammt schon aus dem 15. Jahrhundert. Dahinter steckt die Vision vom Schlaraffenland mit nachwachsenden Knusperhäuschen. In diesem irdischen Paradies für Schlemmer und Faulpelze sollten Lebkuchenhäuser stehen, die mit süßen Leckereien geschmückt waren und zum Aufessen einluden. Zudem galt der Leb- oder Honigkuchen im Mittelalter als Lebenselixier.
In alten Herrschaftshäusern in Europa wurden sich früher in der Adventszeit die schönsten Lebkuchenhäuser geschenkt. Diese waren nicht nur kunstvoll verziert, sie waren manches Mal sogar mit Edelsteinen bestückt und dadurch sehr wertvoll. Die damaligen Hofzuckerbäcker mussten grosse Künstler sein, um den Geschmack der Herrschaft zu treffen. Da gab es Zutaten aus Seidenzucker und Marzipan, Zuckerblüten und vielerlei Konfekt.
Die heute bekannten Lebkuchenhäuser gehen wohl auf die Uraufführung von Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ zurück. 1893 stand in Weimar ein echtes, großes Hexenhaus auf der Bühne und als Dank für seine musikalische Leistung soll der Komponist ein Exemplar in klein zu Weihnachten bekommen haben. Bis ins 20. Jahrhundert fertigten nur Konditoren Lebkuchenhäuser, aber seit den 50er Jahren ist der Zuckerhausbau zu Hause immer beliebter geworden.
Quelle: wikipedia.de

11.12.2011

Weihnachten auf den Philippinen
Die Philippinen kennen die weltweit längste Weihnachtszeit. Traditionell wird das Fest durch Abendmessen während neun Tagen, beginnend mit dem 16. Dezember, eingeläutet. Die auf Spanisch Misas de Aguinaldo (Gabenmessen) genannten Messen sind den Filipinos auch als Simbang Gabi bekannt. Der Abend des 24. Dezembers ist die lange erwartete noche buena, an dem nach dem Besuch der Mitternachtsmesse im Kreis der Familie das Weihnachtsessen aufgetischt wird. Es besteht aus Käseballen und Schinken.
Quelle: wikipedia.de

10.12.2011

Die berühmteste Weihnachtsgeschichte der Welt:
In der Weihnachtsnacht erhält der herzlose alte Geizhals Ebenezer Scrooge seltsamen Besuch: die Geister der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht führen ihm vor Augen, wie hässlich er bislang zu anderen Menschen war und wie einsam er deshalb sterben wird. In dieser Nacht wandelt sich Scrooge: Der Menschenfeind wird herzlich und gütig. Dickens‘ Geschichte vom Wunder der Weihnachtsnacht, erschienen 1843, ist die berühmteste Weihnachtserzählung der Welt, ein Klassiker.
Foto: amazon.de

09.12.2011

Mistelzweige sind in der Weihnachtszeit die beliebteste Dekoration für Verliebte und solche, die noch auf der Suche nach dem Traumpartner sind. Der Kuss unterm Mistelzweig erscheint umso romantischer, wenn man die germanische Sage kennt, die sich um die Mistelbeeren rankt. Danach bestehen sie aus den Tränen der Liebesgöttin Freya.
Freifahrtschein unter dem Mistelzweig: Küssen ist erlaubt, vorher fragen nicht erforderlich! Wichtig ist, dass der Mistelzweig weiße Beeren hat, denn nach jedem Kuss sollte man – streng genommen – eine Beere abpflücken. So ein kleiner Mistelzweig kann also ganz schön schnell leer geküsst sein.
Außerdem ist der Kuss unter dem Mistelzweig ein Glücksbringer: Stellt sich ein Paar an Weihnachten unter den Mistelzweig und küsst sich, wird es heiraten und für immer zusammenbleiben, so besagt der Brauch.
In früheren Zeiten haben ängstliche Sittenwächter den Mistelzweig nach Weihnachten sogar verbrannt, damit aus der glückbringenden Küsserei nicht womöglich Ehen entstehen, die als unpassend eingestuft wurden.

08.12.2011

Heute etwas Kurioses:
2005 kam es in den USA zu folgendem Ereignis:
Eine Kundin beschwerte sich per E-Mail bei Wal-Mart, dass man ihr nicht „Frohe Weihnachten“ sondern „Frohe Feiertage“ gewünscht hätte. Diese Mail wurde beantwortet und man teilte mit, dass Wal-Mart auch Kunden habe, die das jüdische Hanukka (=Chanukka) oder das afrikanische Kwanzaa feiern würden und man müsse auch diesen Kunden gerecht werden. Ein Vorsitzender der katholischen Liga erfuhr davon und fühlt sich durch „religiös neutrale Grüße“ unterdrückt. Die Mal-Mart-Seiten wurden daraufhin auf christliche Korrektheit überprüft und man fand 200 Treffer für Chanukka, 77 für Kwanzaa und keinen für Weihnachten. Es wurde zum Boykott der Ladenkette aufgerufen und binnen 24 Stunden entschuldigte sich Wal-Mart, kündigte dem Mann vom Kundenservice, der die Antwort-Mail verfasst hatte und erlaubte seinen Angestellten, „Frohe Weihnachten“ zu wünschen.
Soviel zur Glaubensfreiheit…

07.12.2011

Ein Brief an den Weihnachtsmann – Dankbarkeit

lieber Weihnachtsmann,
lass dir bloss nicht einreden, es würde dich nicht geben. ES GIBT DICH.
Ich wünsche dir geruhsame 2 weihnachtstage, denn Heiligabend gibst du ja wirklich dein Bestes. ich wünsche mir, dass mein leben so schön bleibt wie es ist. Kannst ja mithelfen, dass der liebe Gott (du wohnst ja nah bei ihm) mich nicht vergisst. Denn so wie es jetzt ist, ist es super. Danke an alle Engelchen und deine anderen Helfer.
Es grüsst dich ein zufriedenes Kind
Channy

06.12.2011 – Nikolaustag

Lars H., 5 Jahre und 6 Wochen schrieb an den Nikolaus.
„Wie geht`s dir denn so? Ich wäre froh, wenn du dieses Jahr am Nikolausabend zum Abendessen vorbeikommen würdest. Leider hat es bei dir im letzten Jahr nicht geklappt, aber ich habe gehört wie Du mein Geschenk in meinem Zimmer abgestellt hast. Aber ich stelle dir einen Teller mit Gebäck hin, falls Du keine Zeit hast bei mir länger zu bleiben. Hoffentlich hast du im letzten Jahr gehört, dass ich dir noch aus dem Fenster „Vielen Dank, lieber Nikolaus“ zugerufen habe. Ich spiele übrigens seit 1 Monat Keyboard und das macht mir sehr viel Spaß. Ich kann sogar schon ein Weihnachtslied.
Wenn Du vorbeikommst habe ich noch eine Überraschung für dich.
Danke nochmals für deine Geschenke vom letzten Jahr. Vielleicht könntest Du mir dieses Jahr einen Drachen und einen Playmobilritter schenken. Falls dies nicht geht, kuck bitte nach etwas anderem schönen. Ich bin nämlich großer Dinosaurier- und Drachenfan. Ich war sogar schon in Landsweiler-Reeden im Dinosaurierpark.
Das war ganz schön toll. Ich freue mich schon riesig auf dich, lieber Nikolaus.
Dein Lars
PS: Bist Du eigentlich auch Papa?
Wie reist Du eigentlich so schnell zu den ganzen Kindern?
Kannst Du Zaubern?
Ich habe dir noch ein Piratenbild gemalt, Hoffentlich gefällt es dir.

05.12.2011

Vielen schon bekannt, aber jedes Jahr wieder aufs Neue schön:
Gibt es einen Weihnachtsmann?
Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die Tageszeitung New York Sun einen Brief:

Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der Sun steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon

Der Chefredakteur Francis Church antwortete selbst auf Virginias Anfrage – auf der Titelseite der Sun:

Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, was ihr kleiner Verstand nicht fassen kann. Der Verstand, Virginia, sei er nun von Erwachsenen oder Kindern, ist immer klein. In diesem unseren großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch die Sinne und den Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.

Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebenso gut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen oder sie sich vorstellen.

Du kannst die Babyrassel auseinanderreißen und nachsehen, was darin die Geräusche erzeugt; aber die unsichtbare Welt ist von einem Schleier bedeckt, den nicht der stärkste Mann, noch nicht einmal die gemeinsame Stärke aller stärksten Männer aller Zeiten, auseinanderreißen könnte. Nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik können diesen Vorhang beiseiteschieben und die übernatürliche Schönheit und den Glanz dahinter betrachten und beschreiben. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.

Kein Weihnachtsmann! Gott sei Dank! lebt er, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“

Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis Church.

Der Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert, alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt. Die Sun wurde 1950 eingestellt. Quelle: wikipedia.de

04.12.2011 – Zweiter Advent

Meldung des WWF – Gattung des Weihnachtsmuffels wiederentdeckt
Diese besondere Spezies wurde jetzt vom WWF in die Artenschutzliste aufgenommen. Der gemeine Weihnachtsmuffel hat eine Lebenszeit von ca. 24-30 Tagen. Die ersten Exemplare sind kurz vor dem 1. Advent jedes Jahr zu entdecken. Bis zum 25./26. Dezember eines jeden Jahres kann man eine Explosion der Population dieser Art beobachten. Einige Kennzeichen: Sie meiden Einkaufsstraßen und Weihnachtsmärkte, haben keinen Weihnachtsbaum und kennen kein Weihnachtslied, trinken keinen Glühwein und drücken sich ums Plätzchenbacken, wenn überhaupt werden Weihnachtsgeschenke erst am 24.12. zwischen 12 und 14 Uhr eingekauft und dann gibt es S.O.S. (Strümpfe, Oberhemd, Schlips) oder für die Dame einen Duft. Nur ganz wenige Weihnachtsmuffel mutieren am Beginn der Adventszeit zu Nikoläusen. Interessant ist, dass alle Weihnachtsmuffel spätestens am 27.12. verschwunden sind. Wo sind sie hin? Eine Art Winterschlaf? Wo halten Sie sich die restlichen 11 Monate auf? Ein Rätsel….
passend dazu eine DVD-Empfehlung: Der Grinch mit Jim Carrey bestellbar hier auf
Amazon.de
Foto wurde freundlicherweise von Amazon zur Verfügung gestellt.

03.12.2011

Der Christstollen, der Stollen oder die Stolle (die Schreibweise „Stolln“ ist regional nur für die Bergwerksanlage Stollen gebräuchlich) ist ein bekanntes Weihnachts- und Gebildegebäck. Dass die Form und das Aussehen des Gebäcks an das gewickelte Christkind erinnern sollen, ist eine Sage. Das ursprüngliche „Christbrot” aus dem 14. Jahrhundert war noch ein Fastengebäck der Klöster aus Mehl, Hefe und Wasser. Zucker war viel zu teuer, um ihn darüberzustäuben.
Der handwerkliche Christstollen ist das Weihnachtsgebäck mit der wohl längsten Tradition in Deutschland. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte „anno 1329“ in Naumburg (Saale), als Weihnachtsgabe für den Bischof Heinrich. Damals waren Stollen sehr magere Backwerke aus Hefeteig für das christliche Adventsfasten.
Katholische Dogmen erlaubten in der Fastenzeit seinerzeit weder Butter noch Milch. Stollenteige durften nur aus Wasser, Hafer und Rüböl geknetet werden.
Papst Innozenz VIII. schickte 1491 ein als „Butterbrief“ bekanntes Schreiben, das Butter statt Öl erlaubte. Der „Butterbrief“ war an die Bedingung geknüpft, Buße zu zahlen, die unter anderem zum Bau des Freiberger Doms verwendet wurde. Der Butterbrief galt nur für das Herrscherhaus und dessen Lieferanten, wurde wohl aber bald großzügig ausgelegt. Man kann also mit Recht sagen, dass ein Papst am heutigen Stollenrezept mitgewirkt hat.
Nach der Überlieferung war es die Idee des Hofbäckers Heinrich Drasdo in Torgau (Sachsen), den vorweihnachtlichen Fastenstollen zum Weihnachtsfest mit reichhaltigen Zutaten wie zum Beispiel Früchten zu ergänzen. Er schuf aus dem mageren Fastengebäck erstmals das reichhaltige Festgebäck, das wir heute kennen.
Der „Dresdner Stollen“ war seinerzeit in ganz Sachsen und darüber hinaus berühmt.
Quelle: Wikipedia

02.12.2011

Yin und Yang, männlich und weiblich, hart und weich, Himmel und Erde, Licht und Dunkel, Donner und Blitz, kalt und warm, gut und schlecht … das ist die Wechselwirkung der gegensätzlichen Prinzipien, die das Universum formen.
Konfuzius, (551 – 479 v. Chr.)

01.12.2011

Engel sind Künstler der Verwandlung. Sie wollen dich aber einführen in das Geheimnis deiner Verwandlung. Achte auf deinen Engel. Engel sind Boten des Lebens. Sie verbinden Himmel und Erde miteinander und sie verbinden uns miteinander.
Afschin Kamrani, (*1968)