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Vorurteile gegenüber der Astrologie

1) Es gibt 12 Tierkreiszeichen, aber über 80 Mill. Deutsche und über 6 Milliarden Erdenbürger. Es kann doch nicht sein, dass ein Zwölftel aller Deutschen (bzw. der Erdbewohner) dasselbe Horoskop hat.
Richtig, das kann nicht sein! Nur Zeitungshoroskope vermitteln diesen Eindruck. Die tatsächliche Astrologie berechnet Horoskope auf Grund des Geburtsdatums, der Uhrzeit der Geburt und des Geburtsortes.

2) Wissenschaftlichen Untersuchungen beweisen die völlige Bedeutungslosigkeit der Sternbilder.
Richtig! Die Grundlage der Astrologie sind aber nicht die SternBILDER, sondern die Tierkreiszeichen. Tatsächlich belegen zahlreiche Studien einen Zusammenhang von Tierkreiszeichen mit irdischen Ereignissen (siehe unten).

3) Astrologen haben ein geozentrisches Weltbild. Sie tun so, als würde sich die Sonne um die Erde drehen.
Falsch! Astrologen verwenden – wie auch Astronomen – das geozentrische ekliptikale Koordinatensystem, weil sie den Himmel von der Erde aus beobachten. Ein Koordinatensystem hat aber nichts mit einem Weltbild zu tun.

4) Es ist unglaubwürdig, dass Kugeln aus Fels, Eis und Gasen über mehrer 100 Millionen Kilometer Entfernung hinweg die Persönlichkeit eines Säuglings prägen sollten.
Richtig, das ist unglaubwürdig. In keinem ernst zu nehmenden Astrologie-Buch der (zumindest letzten 70 Jahre) wurde behauptet, dass Planeten die Persönlichkeit prägen. Planeten zeigen lediglich etwas an, ohne Ursache zu sein.

5) „Sterne zwingen nicht, sie machen geneigt!“ Damit werden alle Aussagen beliebig.
Falsch! Sterne zwingen nicht, sie machen auch nicht geneigt. Sie bewirken nichts. Planeten und Tierkreiszeichen zeigen etwas an, ohne für das Angezeigte Ursache zu sein. Was angezeigt wird, nennen Astrologen die Qualität der Zeit. Die Zeit erlaubt z.B. etwas, wenn sie dafür „reif“ geworden ist. Jeder hat die Freiheit, sich gegen die Zeit zu entscheiden. Der freie Wille des Menschen steht immer an erster Stelle.

6) Zwillinge haben ein ähnliches Horoskop. Trotzdem kommt es sogar vor, dass einer früh stirbt, während der andere uralt wird.
Richtig, das kommt vor. Tatsächlich gehen Zwillinge häufig ähnliche Wege (Zwillingsforschung). Selbst dieses Beispiel spricht für die Astrologie, denn wenn einer stirbt während der andere weiterlebt, sind beide zum selben Zeitpunkt mit einem schweren Schicksalsschlag konfrontiert.

7) Alle empirischen Studien brachten nur ein Ergebnis: nichts dran.
Falsch! Tatsächlich gibt es eine Reihe von Studien und Diplomarbeiten, die eindeutig Zusammenhänge von kosmischen und irdischen Geschehen nachweisen. Z.B. Ulrike Voltmer, Lebenslauf und astrologische Konstellationen, Schriftenreihe der Gesellschaft für Anomalistik, Band 1.