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Dies und Das

Eine Silvestergeschichte

Quank – eine Silvestergeschichte

Quank war noch ein wenig verschlafen. Er streckte und reckte sich. Oh Mann, er durfte jetzt seinen Einsatz nicht verpennen. Wo war nur der Mann mit dem langen weiten Mantel, den er aufzusuchen hatte? Man hatte ihn hier aus diesem Grunde abgesetzt. Oh, da stand der ja auf der Brücke und bastelte an irgendeinem langen Gegenstand herum.

Glücksbringer für 2012

FROHES NEUES JAHR – Es ist soweit – 2012 ist gerade ein paar Minuten jung – und ich wünsche Euch von Herzen viel Glück. Mit Glücksklee, Schweinchen, Kleeblatt, Schornsteinfeger, etc. Aber wieso sind das eigentlich Glücksbringer? Da hab ich mal ganz fix gegoogelt und Wikipedia sei dank kommen hier die Erklärungen:

Interessantes zum Jahreswechsel von A bis Z

A wie Aberglaube: In Deutschland glauben einige, Wäsche waschen zwischen Weihnachten und Neujahr bringe Unglück. Mancher erhofft sich Glück von einer Schuppe des Silvester-Karpfens im Portemonnaie und einige wollen beim Bleigießen in die Zukunft sehen. Kenianer dagegen glauben zum Beispiel, dass Träume aus der Neujahrsnacht wahr werden.

Der Jahreswechsel – Aller Anfang ist zögerlich :-))

Jedes Jahr vollziehen die Menschen den üblichen Jahreswechsel. Ein altes geht, ein neues kommt. Auch wenn sich nicht alle Wünsche und Pläne des alten erfüllt haben, es hat einem neuen Jahr Platz zu machen. In der Regel geschieht das auch völlig reibungslos. Die Menschen feiern und wünschen sich alles Gute. Dann kehren sie mit guten Vorsätzen in ihren Alltag zurück. Hin und wieder gibt es aber doch kleine Ungereimtheiten. Eine solche trug sich vor ein paar Jahren zu, es ist also noch nicht einmal so lange her.

Die Rauhnächte – Vom Räuchern und Wäsche aufhängen

Als Rauhnächte bezeichnet man die Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 05./06. Januar. Zu der Zeit dieser 12 Nächte war es früher Tradition möglichst nicht zu arbeiten, sondern das alte Jahr zu reflektieren, das Jetzt wahrzunehmen und zu entspannen.
“Nacht” deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag “Nacht”. Und die letzte Rauhnacht endet in der Regel mit der Nacht vom 5. Januar auf den 06. Januar.
Es gibt auch noch die Varianten, dass die Rauhnächte schon am 21.12., also an der Wintersonnenwende beginnen und/oder erst am Drei-Königs-Tag, 06.01., enden, das ist regional verschieden.

Weihnachtsgedicht 2011

 
Das
Jahr neigt
sich dem Ende zu,
doch vorher kommt die
Weihnachtsruh`,
leise und behutsam bringt,
was übers Jahr sonst nicht gelingt.
Besinnlichkeit ist hier gemeint, die viele
Menschen stets vereint, wann immer
im Familienkreise oder auch auf andere Weise
man Weihnachten gemeinsam feiert
und dabei dann auch stets beteuert,
dass es doch erst kürzlich war, als begonnen dieses Jahr,
das weder besser war noch schlimmer,
weil eben irgendwas ist immer. Traurig war man und auch heiter,
trotzdem geht es immer weiter,
denn auch die
Zukunft bringt
bestimmt vieles
dem man nicht
entrinnt.

Alles wird gut…?

Kennt Ihr den Spruch “Alles wird gut” oder “Alles ist gut”?
Natürlich richten wir uns mit unseren Wünschen und Zielen auf das Positive aus. Wer will es schon schwer haben beim Wünschen oder Affirmieren? Unser Ego hätte gern Friede, Freude, Eierkuchen. Keine Probleme (obwohl das ja “nur” Aufgaben sind, die für uns sind und nicht gegen uns – sonst hießen sie ja “Contrableme”)
Aber wir leben hier auf der Erde in der Polarität. Wo schwarz ist, ist auch weiß. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Unser Ego wertet gern und sagt z.B. schwarz, Schatten, etc. ist schlecht. Alles, mit dem wir keine angenehmen oder wohltuenden Erfahrungen gemacht haben, wird erstmal negativ
bewertet. So wertet es auch gern “Fehler”: “Da hab ich was falsch gemacht.” – “Das hätte besser sein können/müssen.” “Da ist was schief gelaufen.” “Hätte ich das gewußt, hätte ich es anders gemacht.”
Doch auf seelischer Ebene gibt es keine Fehler – sondern nur Erfahrungen (und das erstmal wertfrei – ohne gut oder schlecht) und jede Erfahrung ist wichtig für unser Wachstum und unsere Erkenntnisse.
Hier auf der Erde gibt es Tag und Nacht, Aktivität und Passivität, schwarz und weiß, gut und schlecht – und alle Facetten dazwischen. Aber “schlecht” (oder gefährlich, böse, negativ, etc.) ist immer relativ und individuell. Ein Gift kann z.B. töten, aber auch heilen – es kommt auf die (homöopathische) Dosis an.
Was ist also nun wirklich “schlecht”, “falsch”, etc. ? (und hier geht es jetzt mal nicht um moralische oder ethische Fehlentscheidungen, die gegen die eigene innere Stimme gehen). Was ist also nun “gut” und “richtig” für mich?
Wir tun in jedem Moment unseres Lebens unser Bestes – Das, was mit dem Wissen und Erkenntnisstand in dem Moment unseres Lebens uns möglich ist. Und wiederholen wir etwas besseren Wissens – muss die Erfahrung (nicht der Fehler oder die Erkenntnis – nur die Erfahrung) nochmal wiederholt werden, weil irgendetwas noch nicht klar ist, noch nicht verstanden wurde oder noch nicht (ganz) erlebt/gefühlt wurde.
Akzeptieren wir die Polarität und das “Gute” (“Wichtige) in den “negativen” (“schmerzlichen”) Erfahrungen, hören wir vielleicht auf, das “Schlechte” zu verdrängen und kommen zu der Erkenntnis:

Wie gerne laufen Sie?

Wie gerne laufen Sie? Können Sie sich vorstellen, einen Marathon zu laufen?

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