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Dies und Das

Was macht glücklich?

Was macht glücklich?

  • Du bist überzeugt: Du hast Dein Leben selbst in der Hand. Mit Eigenverantwortung und Handlungsfähigkeit wird man zum Gestalter des eigenen Lebens. - Das kognitive Empfinden, Dinge beeinflussen zu können, ist wichtig für das Erreichen zentraler Lebensziele und für eine zufriedene Lebenseinstellung.

Wahrheiten

Das Kind sagt: Die Orange ist orange.
Der Erwachsene sagt: Die Orange ist gesund.
Der Koch sagt: Die Orange besteht aus Schale, Fruchtfleisch und Saft, süß bis bitterlich.
Der Botaniker sagt: Die Orange gehört zur Gattung der Zitrusfrüchte und stammt aus China.
Du sagst vielleicht: Ich liebe den frischen Duft einer Orange, und ihren Geschmack, abgesehen vom Orange, das im eher grauen Winter meine Augen und mein Herz erfreuen lässt.
Alle haben Recht - jeder hat seine eigene Wahrheit. Warum also streiten? Es geht doch nur um eine Orange :-)) (und das ist auf vieles - wenn nicht sogar alles - übertragbar im Leben…) Alle “Wahrheiten” zusammen sind eine detaillierte Beschreibung der Orange ;-)

Wäscheleine der Erinnerungen

Wenn ich alle meine Erinnerungen an einer Wäscheleine aufhängen würde, dann wäre diese nicht nur endlos lang, sie wäre auch extrem bunt und würde jeden, der vorbeikommen mit ihren Farben erschlagen! Einige dieser Erinnerungen würde ich gern aufbügeln und fortführen oder auch reaktivieren sowie neu erleben wollen! Andere würde ich abhängen, zusammenfalten und wegschließen, denn ihre Zeit ist vorbei für immer und ewig vorbei! Doch eins haben sie gemeinsam: Sie gehören zu meinem Leben und das ist gut so!

Das goldene Ei

„Das goldene Ei“
„Es war einmal ein bitterarmer Bauer, der es kaum schaffte, das Nötigste zum Leben für sich und seine Familie zu erwirtschaften. Aber trotz ihrer Armut waren sie gemeinsam glücklich und zufrieden.
Als der Bauer eines Morgens wie immer durch die Ställe seiner Hühner, Enten und Gänse ging, entdeckte er im Nest seiner Lieblingsgans ein goldenes Ei. Zunächst dachte er, es müsse sich um eine Täuschung handeln. Aber anstatt das Ei beiseite zu legen, beschloss er, es schätzen zu lassen. Das Ei war aus reinem Gold. Der Bauer konnte sein Glück kaum
fassen.

Von der Last des Lebens

Von der Last des Lebens…
Ein alter Beduine war krank und zweifelte am Sinn des Lebens.
Eines Tages kam er in einer Oase an einem jungen, noch kleinen Palmenbaum vorbei. Frustriert und deprimiert wie er war, nahm er einen dicken Steinbrocken und legte ihn der jungen Palme mitten auf die Blattkrone und dachte gehässig: “Soll auch sie sehen, wie sie damit fertig wird.”
Die junge Palme versuchte, die Last abzuwerfen. Sie wiegte sich im Wind und schüttelte ihre jungen Wedel. Doch – vergebens.
Also begann sie, tiefer und fester in den Boden zu wachsen, um stärker und kräftiger zu werden. Und wirklich: ihre Wurzeln erreichten neue Wasseradern. Die Kraft des Wassers aus der Tiefe und die der Sonne vom Himmel machten sie zu einer außerordentlich starken Palme, die auch den Stein im Weiterwachsen mittragen konnte.
Nach Jahren kam der alte Beduine wieder, um nach dem Baum zu sehen. Da sah er eine besonders hochragende Palme und in der Krone trug sie den Stein.
Und wie sie sich im Wind neigte, schien sie ihm zu sagen: “Ich muss dir danken! Die Last hat mich über meine Schwäche hinauswachsen lassen.”
Quelle unbekannt

Eine Silvestergeschichte

Quank - eine Silvestergeschichte

Quank war noch ein wenig verschlafen. Er streckte und reckte sich. Oh Mann, er durfte jetzt seinen Einsatz nicht verpennen. Wo war nur der Mann mit dem langen weiten Mantel, den er aufzusuchen hatte? Man hatte ihn hier aus diesem Grunde abgesetzt. Oh, da stand der ja auf der Brücke und bastelte an irgendeinem langen Gegenstand herum.

Glücksbringer für 2012

FROHES NEUES JAHR - Es ist soweit - 2012 ist gerade ein paar Minuten jung - und ich wünsche Euch von Herzen viel Glück. Mit Glücksklee, Schweinchen, Kleeblatt, Schornsteinfeger, etc. Aber wieso sind das eigentlich Glücksbringer? Da hab ich mal ganz fix gegoogelt und Wikipedia sei dank kommen hier die Erklärungen:

Interessantes zum Jahreswechsel von A bis Z

A wie Aberglaube: In Deutschland glauben einige, Wäsche waschen zwischen Weihnachten und Neujahr bringe Unglück. Mancher erhofft sich Glück von einer Schuppe des Silvester-Karpfens im Portemonnaie und einige wollen beim Bleigießen in die Zukunft sehen. Kenianer dagegen glauben zum Beispiel, dass Träume aus der Neujahrsnacht wahr werden.

Der Jahreswechsel - Aller Anfang ist zögerlich :-))

Jedes Jahr vollziehen die Menschen den üblichen Jahreswechsel. Ein altes geht, ein neues kommt. Auch wenn sich nicht alle Wünsche und Pläne des alten erfüllt haben, es hat einem neuen Jahr Platz zu machen. In der Regel geschieht das auch völlig reibungslos. Die Menschen feiern und wünschen sich alles Gute. Dann kehren sie mit guten Vorsätzen in ihren Alltag zurück. Hin und wieder gibt es aber doch kleine Ungereimtheiten. Eine solche trug sich vor ein paar Jahren zu, es ist also noch nicht einmal so lange her.

Die Rauhnächte - Vom Räuchern und Wäsche aufhängen

Als Rauhnächte bezeichnet man die Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 05./06. Januar. Zu der Zeit dieser 12 Nächte war es früher Tradition möglichst nicht zu arbeiten, sondern das alte Jahr zu reflektieren, das Jetzt wahrzunehmen und zu entspannen.
“Nacht” deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag “Nacht”. Und die letzte Rauhnacht endet in der Regel mit der Nacht vom 5. Januar auf den 06. Januar.
Es gibt auch noch die Varianten, dass die Rauhnächte schon am 21.12., also an der Wintersonnenwende beginnen und/oder erst am Drei-Königs-Tag, 06.01., enden, das ist regional verschieden.

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