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Ein Date mit der Seele - Ilka Plassmeier

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Über mich

Werdegang

Im April 1971 erblicke ich pünktlich zum Mittag im Detmolder Kreißsaal das Licht der Welt. Wenn es nach dem Willen meiner Eltern gegangen wäre, wäre ich schon 5 Jahre älter, aber ich fand wohl, dass es vor April 1971 noch nicht der richtige Zeitpunkt war, geboren zu werden.

Im Dezember 1978 gab ich gerne meinen Einzelkindstatus auf und freute mich über einen kleinen Bruder.

Im November 1979 verstarb sehr plötzlich unser Vater. Also rückte die Familie näher zusammen.

Nach Grundschule und Realschule wusste ich noch nicht, wohin der Weg für mich ging, also besuchte ich die zweijährige Höhere Handelsschule, was aber auch nicht wirklich Klarheit brachte.

Experimentierfreudig war ich schon immer. Nicht nur bei der Auswahl meiner „soliden“ Ausbildung war ich wählerisch – ich versuchte mich als Technische Zeichnerin, Groß- und Außenhandelskauffrau und blieb dann bei der Ausbildung zur Versicherungskauffrau hängen. Versicherungskauffrau war ich dann tatsächlich 18 Jahre, obwohl ich doch eigentlich gar keinen Schreibtischjob wollte. Aber die Arbeit fesselte mich.

Auch im Bereich der Seelenarbeit habe ich viele Dinge ausprobiert. Dies begann bereits im Jahr 1999 in den Bereichen Feng Shui, Nahtoderlebnisse, Kartenlegen und Engelarbeit.

Nach dem sehr plötzlichen Tod meiner Mutter Anfang 2001 wurde mir klar, dass die Seelenarbeit sehr wichtig für meinen weiteren Lebensweg werden wird. Als erstes habe ich gut zwei Jahre Erfahrungen auf dem Gebiet der Rückführungen (auf rein seelischer Ebene) in Verbindung mit Prana-Energie gesammelt.

Anfang 2002 stellte sich dann heraus, dass mir das Gelbkörperhormon gänzlich fehlte. Meine Frauenärztin riet mir, Hormonpräparate einzunehmen. Da ich aber intuitiv wusste, dass eine solche Medikamentierung durchaus Auswirkungen auf das Gefühls-(Seelen-)Leben hat, habe ich dankend abgelehnt und nach alternativen Wegen gesucht.

Dies brachte mich dann mit heilpraktischen und homöopathischen Methoden zusammen. Hier probierte ich Bachblüten, Bioresonanz, diverse homöopathische Mittel, Hydro-Colon-Therapie, Kinesiologie, Reiki, und vieles mehr aus.

Irgendwann landete ich mit meinem Hormonproblem bei einer Familienaufstellung klassisch nach Hellinger. Hier erfuhr ich, wie schwer und abgrundtief diese Art der Therapie (je nach Aufstellungsleiter) ist. Die Lösung, die mir nach dieser Aufstellung aufgezeigt wurde, war fatal. Wäre ich den Weg gegangen, hätte ich nicht nur mein Hormonproblem behalten, sondern wäre inzwischen wahrscheinlich sehr unglücklich, da ich nie an mein Potential gekommen wäre. An diesem Wochenende hab ich auch die Auswirkung bei anderen beobachten können. Bei diesem Seminar wurde unheimlich viel geweint, getrauert und einige wurden wahrlich in Depressionen gestürzt.
(Klarstellung: Es kommt hier immer auf den Leiter des Seminars an – es gibt durchaus gute Familienaufsteller, die nicht nach Hellinger arbeiten und empfehlenswert sind – ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen nach Hellinger berichten.)

NEIN, das ist nicht meine Lebenseinstellung und das war auch nicht das, was ich wollte.

Nach all diesen Erfahrungen habe ich noch weiter nach einer Lösung gesucht. Und da ergab es sich eines Tages, dass eine Freundin mir ihren Platz bei einer Astrologischen Symbolaufstellung anbot, da sie aus terminlichen Gründen nicht konnte. Und solche Dinge werden ja bekanntlich geschickt. Also machte ich mich auf den Weg und versuchte es mit dieser Art der Arbeit.

RadixhoroskopSofort nach der ersten Aufstellung wusste ich – und spürte ich – wie viel Kraft und Entwicklungspotential in dieser Arbeit steckt. Ich war begeistert. Es ging um positive Lösungen, darum in die eigenen Schuhe zu kommen und sich auch von den Eltern/der Familie in Liebe zu LÖSEN. Es wurde auch gelacht. Aber was mich am meisten beeindruckte, war die unheimliche Energie, die freigesetzt wurde.

Tja und dann war ich dran. Es war einfach unglaublich und hat so vieles für mich erklärt. Nach der Aufstellung wollte ich dann natürlich wissen, was ich nun tun müsste. Nichts – wurde mir gesagt. Aha, Ok… Innerhalb 6 Wochen bis 6 Monaten würde sich etwas tun in meinem Leben. Nun gut, sagte ich mir, diese 6 Monate hast Du auch noch Zeit….

Bereits als ich von diesem Wochenende nach Hause kam, wusste ich, dass dies die Arbeit ist, die vielen Menschen helfen kann und ich das lernen und weiterentwickeln wollte. Aber als typischer Stier ließ ich meine Geduld walten.

Tatsächlich nach einigen Wochen ging es los: Im Freundeskreis und in meiner Beziehung wurden Geheimnisse aufgedeckt, Lügen geklärt und es ging hoch her. In vielen Dingen ahnte ich immer, dass etwas nicht stimmt, aber ich kam einfach nicht dahinter – nun war die Zeit der Klärung. Ich veränderte mich und hatte die Kraft, mit den Dingen umzugehen.

Wow, sagte ich mir, jetzt aber los. Also meldete ich mich zur 2-jährigen Ausbildung an.

Und siehe da, genau nach einem halben Jahr und zum Beginn meiner Ausbildung kamen auch meine Hormone in Wallung. Meine Frauenärztin war platt. Ein Hormontest ergab, dass ich wieder Gelbkörperhormone hatte – zwar wenig, aber immer hin. Seither hat sich gesundheitlich bei mir viel Positives getan.

 

Und so begann ich frisch gestärkt meine Ausbildung. Diese Zeit hat mich noch mal wachsen lassen. Ich habe viel gelernt und viel gesehen und gehört. Und was am Interessantesten ist: Von weit mehr als 1000 Aufstellungen, die ich bisher begleitet habe, musste nicht eine abgebrochen werden. Das Leben der Aufsteller hat sich durchweg verändert/verbessert. Die einzelnen Berichte dieser Leute zu hören, ist immer wieder eine Freude.

 

Seit Anfang des Jahres 2006 belegt nun ein Hormontest (und natürlich mein Körpergefühl), dass wieder alles völlig normal ist. Und das alles ohne Medikamente, Manipulationen und Eingriffe.

Ich bin wirklich dankbar, dass ich diese Arbeit, die mir selbst so sehr geholfen hat, auch anderen zur Verfügung stellen kann.

Heilpraktiker für Psychotherapie

Inzwischen leite ich seit über sechs Jahren Aufstellungen und konnte diese Arbeit noch erheblich weitereinwickeln, verfeinern und ergänzen. Die Nachfrage wächst und die positiven Entwicklungen sprechen sich schnell herum. Daher wurde es Zeit, dass ich Verstärkung bekomme. Seit Dezember 2008 bilde ich neue Kollegen aus und freue mich über das Heranwachsen im Bereich Astrologische Symbolaufstellungen. 19 Schülerinnen haben inzwischen die Arbeit aufgenommen.

Im April 2006 habe ich die Ausbildung zum „kleinen“ Heilpraktiker (Heilpraktiker für Psychotherapie) begonnen. Und nach viel fleißigem Lernen und Üben habe ich die Prüfung am 17.01.2007 vor dem Gesundheitsamt Minden-Lübbecke erfolgreich bestanden.

Im Jahr 2008 schloß ich die Ausbildung zur Reinkarnationstherapeutin ab. Ziel dieser Therapie ist Integrieren abgespaltener Persönlichkeitsanteile und das Lösen sehr alter Blockaden. Die Reinkarnationstherapie beantwortet also nicht nur die Frage “Habe ich schon mal gelebt?” oder “Wer war ich?”, sondern dient dazu sich bewußt kennenzulernen und sein Leben zu verändern. Dies geschieht nicht in Trance oder Hypnose, sondern durch Nichtsuggestive Fragetechnik. Jeder kann sich bewußt an seine alten Leben erinnern…..

Im August 2009 wurde der Verein “Astrologische Symbolaufstellungen e.V.” gegründet, in dem sich nun die Astrologischen Symbolaufsteller organisieren, austauschen, fortbilden und vereinen.

Da man bekanntlich Klienten immer nur bis dahin begleiten kann, wo man selbst steht, sind für mich persönlich regelmäßige Supervision und Fortbildung immer wichtig. So habe ich in den letzten 2 Jahren weitere Methoden der Prozeßbegleitung und der Intuitionsentwicklung kennengelernt und mich im Bereich Mentaltraining weitergebildet. Unter Berücksichtigung der universellen Gesetze und Lebensprinzipien bekommt man ein neues Verständnis für Probleme, Blockaden und Aufgaben im Leben. Alles ist vollkommen.

Ein weiterer Baustein wird somit das Intuitions- und Glückstraining, welches im Herbst/Winter 2011 in Detmold startet. Ich freu mich und bin sehr dankbar, dass ich Menschen (Euch) in Eure eigene Mitte führen darf und Euch mit Eurer Seele verbinden darf. 

Im Frühjahr 2012 hat mich meine innere Stimme zur 2-Punkt-Methode geführt. Aufgrund von Büchern und Kollegen wurde ich auf diese Methode hingewiesen und habe sie direkt zum Entstressen und Entschleunigen in die Aufstellungsarbeit mit großem Erfolg integriert. Nun war ja meine Neugier geweckt und so ließ ich mich in der 2-Punkt-Methode ausführlich ausbilden. Ein einfach und doch sehr durchschlagendes Instrument. Das Matrixen macht nicht nur Freude, sondern bringt auch viel in Bewegung. Man erschafft sich Stück für Stück eine neue Realität. (In der Kategorie Glück und Intuition ist noch mehr zu finden).

Nun bin ich gespannt, was die nächsten Monate an neuen Erkenntnissen und Bekanntschaften bringt. Vielleicht werden wir uns ja sogar kennenlernen… :-) )

 

Wie sagte Grönemeyer doch schon so schön:

<< Stillstand ist der Tod …. >>

Und es gibt noch so viel zu lernen – weiteres ist in Planung :-) )

 

— Fortsetzung folgt —

Goldfischfoto: Foto: ©iStockphoto.com/Cristian Baitg

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